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Aderlass
Der Aderlass ist eine effektive Methode, den Körper von ihm belastenden Stoffen zu befreien.
Über eine Verweilkanüle fließt das Blut frei, ohne Druck und Sog, bis es von sich aus aufhört zu
laufen, maximal 125 ml. Der Zeitpunkt des Aderlasses wird nach dem Mondkalender berechnet.
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Akupunktur 2000 (Schmerztherapie)
Dieses Akupunktur-System, entwickelt von Prof. John Boel, zeigt sich bei bestimmten Erkrankungen
stark schmerzlindernd, regulierend, Blockaden auflösend, durchblutungsfördernd und regenerierend.
Durch die Nadelung bestimmter sensibler Punkte um bestimmte Gelenke wirkt Akupunktur 2000 über
das sensible Nervensystem auf Strukturen des Gehirns, die wiederum die erkrankte Körperregion
steuern bzw. regulieren.
D.h. diese Methode wirkt bei ihrer Anwendung direkt auf das zentrale Nervensystem und führt damit
z.B. zu einer raschen Schmerzerleichterung (s.o.).
Bewährte Indikationen sind z.B.:
jede Art von Schmerzzustand (Trigeminusneuralgie, sowie in den Bereichen Nacken, Schulter,
Rücken, Ischias, Hüfte, Knie u.a.)
Schleudertrauma
Schwindel
Zustand nach Schlaganfall
Depression
Nieren-, Bronchial-, Milz-, Lebererkrankungen
u.a.
Prof. John Boel wurde von der "Offenen Internationalen Universität für komplementäre Medizin"
aufgrund der Entwicklung dieses völlig neuen Akupunktur-Systems zum "Akupunkteur des
Jahrhunderts" gewählt.
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Akupunktur bei Augenleiden nach Prof. Boel
Der Begriff Augenakupunktur wurde erstmals von Prof. John Boel, Dänemark, für eine
Kombination mehrerer Akupunktursysteme verwandt. Die in langjähriger Praxis seit 1980
entwickelte Methode zeichnet sich durch deutlich erhöhte Erfolgsquoten bei bestimmten
Augenerkrankungen aus und wurde erstmalig 1996 in Deutschland vorgestellt.
Neben der Auswahl gezielter Akupunkturpunkte beinhaltet die Methode ein spezielles,
ganheitliches individuelles Behandlungsschema. Eine in den achtziger Jahren in Amerika
durchgeführte Akupunkturstudie zeigte, dass sich der Wirkungsgrad von Akupunktur durch
eine zweite, zeitlich verzögerte Behandlung deutlich steigern lässt. Die Methode ist nicht nur
bei der Augenakupunktur wirksam, sondern auch bei Schmerzbehandlungen aller Art.
So wird behandelt:
Die Akupunkturnadeln werden nicht in das Auge gesetzt!
Zur Behandlung werden Akupunkturnadeln in bestimmte Punkte an der Stirn, den Händen,
Knien/Ellenbogen und Füßen gestochen und verbleiben dort für eine halbe Stunde. Nach einer
Ruhephase von mindestens einer Stunde werden erneut Nadeln für eine weitere halbe Stunde
an anderen Punkten gesetzt.
Das Besondere an der Augenakupunktur ist, dass die Punktauswahl für die Augenakupunktur
drei wesentliche Bezüge beinhaltet:
Es besteht
ein Meridianbezug zum Auge (energetische Versorgung)
eine Nervenverschaltung über das Zentralnervensystem zum Auge 1
ein Organbezug zum entsprechenden Augenabschnitt 2
1 aus unveränderten Sehreizresten kann u.U. wieder ein verwertbares Modell gebildet werden.
2 die Information des ganzen Körpers liegt in jedem seiner Teile, auch dem Kleinsten,
und umgekehrt. Durch Reizung dieses jeweiligen Bezugspunktes kann sich eine zentrale
Heilreaktion nicht nur auf diesen, sondern auch auf die entsprechende Augenstruktur auswirken.
Es wird davon ausgegangen, dass durch die Einbeziehung dieser komplexen Bezüge die
Augenakupunktur zu einer Verbesserung der lokalen (örtlichen) Stoffwechselverhältnisse und
zu einer Regeneration der kapillaren (die feinsten arteriellen Blutgefäße betreffend) Durchblutung
am Auge führt. Dieses verbessert den Abbau und Abtransport von Stoffwechselschlacken,
kann somit den Abbau des Sehvermögens stoppen und u.U. zu einer Sehverbesserung führen.
Zudem wirkt sich die Augenakupunktur positiv auf die Gesamtverfassung aus. Körperlich kann
es zu "Entgiftungsreaktionen" (z.B. verstärktes Wasserlassen, veränderte Stuhlqualitäten) kommen,
die seelische Verfassung kann sich zusehends stabilisieren.
Entscheidend für einen Behandlungserfolg ist die Offenheit und das "sich einlassen wollen".
Die Basistherapie besteht in der Regel aus 10-15 Doppelsitzungen.
2-4 Sitzungen pro Woche (je nach Befindlichkeit).
Eine intensivere Anfangsbehandlung ist äußerst wichtig!
Wenn es zu einer Verbesserung der Sehkraft oder zu einem Stillstand der Sehverschlechterung
gekommen ist, ist eine Behandlung pro Monat oder vierteljährlich entscheidend und sinnvoll, um
den erreichten Zustand zu erhalten. Grundsätzlich sind auch mehr Behandlungen möglich,
solange sich eine Verbesserung der Sehkraft zeigt.
Fast alle Augenerkrankungen sind behandelbar.
Mit der Akupunktur bei Augenleiden nach Prof. Boel können auch bisher therapieresistente
Augenerkrankungen behandelt werden, wie z.B.:
Retinopathia pigmentosa
Pränatale Retinopathie (Netzhautdefekte von Geburt an)
Maculadegeneration, feuchte und trockene
Diabetische Retinopathie
Zustand nach Venenthrombosen
Zustand nach arteriellen Embolien
Netzhautablösung
Grüner Star
Weitsichtigkeit
Kurzsichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen (bis zum 23. Lebensjahr)
Sehnerverkrankungen
Zustand nach Hirn-OP
Zustand nach Hirnverletzung
Erblindung durch Gehirn- bzw. Sehnervenquetschung
Nicht zu verbessern oder zu heilen ist Kurzsichtigkeit bei Erwachsenen.
60 bis 80 Prozent der behandelten Patienten haben einen Behandlungserfolg. Erfolg heißt bei
manchen Erkrankungen schon: Es wird nicht schlimmer, sondern der Zustand wird gehalten.
Der Erfolg der Behandlung nach Prof. Boel hängt davon ab, wie stark ein Patient auf die Methode
anspricht als von der Schwere seiner Augenerkrankung selbst. Bei einigen Patienten ist eine
Reaktion in der 1. Woche festzustellen, bei anderen dauert es etwas länger, und nur ca. 10 %
der Erkrankten reagieren nicht auf Akupunktur.
Folgende Therapien sind zusätzlich möglich: Homöopathie, orthomolekulare Therapie (gezielte
Nährstoffversorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren),
Behandlung mit Regenerationsmitteln (Organpräparate), Ernährungsberatung, Psychotherapie.
Die Augenakupunktur ist eine schonende Therapie und kann auch komplementär zu
schulmedizinischen Therapien eingesetzt werden.
Weitere Unterstützung der Augenleiden ist möglich über eine gezielte Gabe von Organpräparaten,
die den betroffenen Augenabschnitten entsprechen und über eine gezielte orthomolekulare Versorgung (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente; sekundäre Pflanzenstoffe, Aminosäuren).
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Antlitzanalyse / Gesichtsanalyse
nach H.D. Bach, Dr. Schüßler und Ferronato
Antlitzanalyse bedeutet das Anschauen des Gesichtes und der Zunge im Hinblick auf körperliche Beschwerden.
1. Anhand der Beschaffenheit der Haut (z.B. die Lokalisation der Falten, die Art und die Tiefe der Fältelung)
sowie
2. Anhand der Färbung der Haut (Röte, Blässe, gelbliche-, grünliche-, schwärzliche Verfärbung u.a.)
und
3. Anhand des Hautzustandes (aufgequollen, fettig, trocken, grobporig u.a.)
ermöglicht die Antlitzanalyse als Hinweisdiagnostik das Erfassen von inneren Erkrankungen und Mangelzuständen (z.B. Mineralien/Schüßler-Salze).
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Augendiagnose (Irisdiagnose)
Über die Augendiagnose besteht die Möglichkeit, die Anlage
eines Menschen, die körperlichen Stärken, Schwächen und
Fehlfunktionen sowie Erkrankungstendenzen aufzuzeigen.
Dieses geschieht über das Erfassen der Konstitution. Das ist
die angeborene und im Laufe des Lebens erworbene körperliche,
geistige und seelische Verfassung. Weiterhin kann über das
Erkennen und Einordnen von Strukturzeichen in der Iris,
Farbpigmenten und vielen anderen Phänomenen im gesamten
Auge der Befund erhoben werden.
Die Augendiagnose ermöglicht somit eine ganzheitliche, auf die
individuelle Reaktionsweise des Menschen zugeschnittene
therapeutische Behandlung, so auch die Vor- und Nachsorge
von möglichen Erkrankungen.
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Bach-Blütentherapie
Bach-Blütentherapie ist eine Form der Therapie, die an der
Störung des emotionalen Gleichgewichts ansetzt und dazu
verhilft, es zu harmonisieren.
Die Bach-Blüten sind benannt nach dem englischen Arzt Dr.
Bach. Bach fand heraus, dass jede Blume eine positive und
harmonisierende Kraft für einen negativen emotionalen Zustand
verkörpert. Sei dies nun Angst, Verzweiflung oder Widerwillen.
Um diese Heilkraft auf einen Patienten zu übertragen, stellte
Bach aus den Blumen Essenzen her. Diese wurden verdünnt und
als Medizin eingenommen.
Er fand heraus, dass der Betreffende wieder gesund wurde und
sich die negativen Gemütszustände veränderten.
Die Bach-Blütenessenzen bringen die reine Kraft der Natur in
unser Leben zurück. Sie verhelfen uns, Kraft und Mut zu
schöpfen, Ängste zu verlieren, sich selbst zu achten, loszulassen,
Selbstvertrauen zu entwickeln, Perioden tiefer Traurigkeit zu
überwinden, innerlich klar in seinen Zielvorstellungen zu werden
und vieles andere mehr.
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Sanftes Biologisches Facelifting ohne Skalpell
nach Detlef Wolff (Technik nach Prof. Rothschild)
Falten können Ausdruck von naturgegebener Alterung sein, aber auch die Folge von unökonomischer Auspowerung der eigenen Kraft.
Das dabei entstehende Defizit lässt so genannte "freie Radikale" (=hungrige Moleküle) entstehen, die zur Hautalterung führen die Zellen sind ausgehungert!
Über hochwertige biologische Präparate kann dieser abbauende Prozess in einen aufbauenden regenerierenden und zellneubildenden Prozess überführt werden.
Haut und Bindegewebszellen werden in die Lage versetzt, sich von innen heraus zu erneuern und werden aufgefüllt!
Eine bessere Durchblutung, Straffung und kollagene Verdichtung im Gewebe ist die Folge. Falten werden minimiert, die Elastizität verbessert sich, der Teint wird frischer. Zudem wird der Gesamtorganismus regeneriert, so dass sich das Gesamtbefinden deutlich bessert.
Sowohl Gesicht, Hals und Dekolleté sind mit diesem Vorgehen behandelbar. Die Mimik bleibt erhalten!
Die Injektion in spezielle Akupunkturpunkte sowie in die Faltenverläufe erfolgt 2 x pro Woche, die eine höchstmögliche Regeneration gewährleistet.
Die Dauer der Behandlung erfolgt über 5 Wochen bei insgesamt 10 Sitzungen.
Bei guter Lebensführung ist eine Wiederholung der Behandlung frühestens nach 2 2 1/2 Jahren nötig.
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Bioresonanztherapie (EAV)
Die Bioresonanztherapie ist ein ganzheitliches Diagnose- und
Behandlungsprinzip mit körpereigenen Schwingungen.
Ich arbeite mit dem Bioresonanzgerät der Firma MORA.
1977 wurde von Dr. Franz Morell und dem Ingenieur Erich
Rasche gemeinsam die MORA-Therapie entwickelt. Sie wird
weltweit eingesetzt, ist wissenschaftlich erforscht und beweisbar
und verwendet neueste Erkenntnisse der Biophysik.
Wie arbeitet die MORA-Therapie?
Schädigungen des Organismus, die immer eine
Milieuveränderung im Körper zur Folge haben, können auf
vielfältige Weise entstehen, z.B. durch Schadstoffe, die über die
Nahrung aufgenommen werden, Schwermetallbelastungen im
Trinkwasser oder durch Amalgamfüllungen, Umweltgifte
u.v.a. mehr.
Alle diese Schadstoffe wirken nicht nur auf organischer Ebene
auf den Organismus ein, sondern auch auf informativer Ebene,
durch ihre speziellen elektro-magnetischen Schwingungen, die
sie abstrahlen. Es entstehen Fehlsteuerungen bzw. -funktionen,
die eine Erkrankung zur Folge haben.
Die MORA-Therapie ist nun in der Lage, Schadstoffe,
Belastungen etc. ausfindig zu machen und sie auszuleiten. Sie
entlastet diese den Körper stark belastenden Schwingungen, bzw.
schwächt sie ab (je nach Belastung), in dem die
Störschwingungen in ihr Spiegelbild umgewandelt werden.
So können die belastenden Informationen ausgeschieden werden
und der Organismus kann gesunden.
Der Organismus wird dabei ausschließlich mit den für ihn in
diesem Augenblick zutreffenden und nur für ihn
charakteristischen Schwingungen behandelt. In keiner Phase der
Therapie erfolgt eine Zufuhr von Fremdenergie oder
körperfremden Substanzen.
Die Diagnose und der Therapieverlauf lassen sich an
Akupunkturpunkten messen, kontrollieren und verfolgen.
Über die Hände und Füße werden die körpereigenen
Schwingungen mittels Elektroden vom MORA-Gerät abgegriffen
und als Spiegelbild zurückgegeben.
Grundsätzlich können alle Erkrankungen mit der
Bioresonanztherapie/MORA-Therapie behandelt werden, bei
denen es noch nicht zu unwiderruflichen Zerstörungen der
Körpergewebes gekommen ist.
Therapiemöglichkeiten:
Allergien
Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln, Umweltgiften und Zahnersatzprodukten funktionelle Herz-Kreislauferkrankungen
akute wie chronische Schmerz- und Entzündungszustände
prä- und postoperative Therapie
Stoffwechselerkrankungen
psychosomatischen Erkrankungen
sowie Amalgamausleitung
Die Verträglichkeit von Zahnmaterialien sowie Störfelder im
Körper können ausgetestet werden. Auch bei einem
fortgeschrittenen Leiden kann eine gute Linderung der
symptomatischen Beschwerden ermöglicht werden.
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Eigenbluttherapie
Eine bestimmte Menge Blut, aus der Vene abgenommen, wird oft in ansteigender Dosierung in den Körper zurückinjiziert. Die Eigenblutbehandlung ist eine Reizkörper- und Umstimmungstherapie.
Durch das Injizieren des Blutes in das körpereigene Gewebe tritt eine Aktivierung der körpereigenen Abwehrstoffe ein.
Wirkung der Eigenbluttherapie:
1. Stärkung des körperlichen und seelischen Befindens 2. Besserung depressiver Zustände 3. Besserung des Schlafes 4. Appetitanregung 5. allgemeine Rekonvaleszensförderung (bessere Regeneration nach Krankheiten) 6. schmerzstillende Wirkung bei chronischen Schmerzzuständen 7. Erhöhung der Drüsentätigkeit 8. antientzündliche Wirkung 9. Finden von versteckten Herden (unterschwellig vorhandene Entzündungsareale)
10. Reduzierung stark wirksamer Arzneigaben
11. Abwehrsteigerung bei akuten und chronischen Infektionen
12. Umstimmung bei Heuschnupfen
13. Besserung von Ekzemen
Das Eigenblut kann auch mit homöopathischen Mitteln zusammen verabreicht werden.
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Ernährungsberatung
"Du bist, was Du isst."
Auf dieser Grundlage basierend, d.h. ausgehend von der persönlichen Anlage (Konstitution) und
der aktuellen Erkrankung fließen verschiedene Elemente in die Beratung. Säure-Basenhaushalt,
Trennkost (Kombination der Lebensmittel), 5 Elemente aus der traditionell chinesischen Medizin,
orthomolekulare Unterstützung (Ergänzung durch gezielte Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente,
Aminosäuren oder Enzymgaben.) Natürliche Rhythmen beachten: Wie, was und wann gegessen
wird und welche Lebensmittel sich vertragen - sind entscheidende Faktoren, die über optimale
Versorgung des Körpers entscheiden. Sie bestimmen unser Wohlergehen.
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Homöopathie, Pflanzenheilkunde
und Biochemie nach Dr. Schüssler
Homöopathische Komplexmittel, pflanzliche Präparate sowie
Mineralstoffe nach Dr. Schüssler unterstützen den Prozess des
Gesundens. Eine eventuell notwendige Ernährungsumstellung
kann dabei auch eine wichtige Rolle spielen.
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Homöosiniatrie
Homöosiniatrie bedeutet die Injektion eines speziellen homöopathischen Mittels in einen ihm entsprechenden Akupunkturpunkt, mit dem Ziel, einen bestimmten Krankheitszustand zu verbessern.
-> Diese punktgenaue Injektion bewirkt eine Verstärkung des gewünschten Effektes
-> Der Akupunkturpunkt wird bis zu 48 Stunden durch diese Quaddelung stimuliert
-> Der Patient wird minimal belastet
-> Auch reaktionsschwache Patienten, die bisher auf Akupunktur nur ungenügend ansprechen, können durch die Homöosiniatrie behandelt werden.
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Injektions- und Infusionsbehandlung
Injektionen oder Infusionen sind möglich und nötig bei akuten oder auch chronischen Erkrankungen.
Darunter fallen z.B. Erschöpfungszustände, Vitaminmangelzustände, Rheuma, Arthrose,
Schmerzzustände, Osteoporose, Störungen der inneren Organe, grippale Infekte und hormonelle
Dysfunktionen.
Die Präparate sind Homöopathika, Organpräparate, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.
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Kraniosakrale Therapie
Kranio bedeutet Schädel, sakral entstammt dem Wort
Sakrum und heißt übersetzt Kreuzbein.
Das bedeutet, dass diese Therapie auf der Ebene Schädel-
Kreuzbein arbeitet. Es scheint also eine Verbindung zu geben
zwischen diesen beiden Strukturen:
Der Schädel ermöglicht durch Gelenkflächen in sich Bewegung.
Die Schädelknochen selbst sind durch Membranen im Schädel
verbunden und werden durch diese koordiniert.
Das Kreuzbein ist durch eine Menbran, die Dura mater (harte Hirnhaut)
im Rückenmarkskanal mit den intrakranialen Membranen und so mit den
Schädelknochen verbunden.
Das bedeutet also, dass eine wechselseitige Beeinflussung
möglich ist.
Wodurch entsteht aber Bewegung?
Das Gehirn hat eine Eigenbewegung, unabhängig vom Herz-
und Atemrhythmus, es gibt eine regelmäßige rhythmische
Fluktuation der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit und auch die
duralen Hirn- und Rückenmarkshäute, die Schädelknochen und
das Kreuzbein bewegen sich unabhängig voneinander.
Dieses Gleichgewicht kann nun durch äußere Faktoren erheblich
gestört werden, so dass es zu Störungen im Bereich des
Zentralnervensystems, des Hormonsystems, der inneren
Organe und des Bewegungsapparates kommen kann.
Hier kann jetzt die Kraniosakrale Therapie gezielt auf
entsprechende Strukturen Einfluss nehmen und die Störungen
beheben.
Da die Kraniosakrale Therapie eine sehr sanfte manuelle
Therapie ist, ist sie auch für Kleinkinder geeignet und kann einer
Vielzahl späterer Entwicklungsstörungen und Krankheitsanlagen
vorbeugen.
Die Kraniosakrale Therapie wurde von William Garner
Sutherland (1873 1954) entwickelt, der 1900 den Titel Doktor
der Osteopathie erhielt.
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Lymphbehandlung
So wie die Organe sich am Fuß in Form von Reflexzonen abbilden, findet sich auch
das komplette Lymphsystem des Körpers am Fuß wieder. Stauungen in den Lymphgefäßen
können effektiv über den Fuß im Gesamtorganismus gelöst werden. Sie ermöglicht außerdem
tiefe Entspannung.
Bewährte Indikationen sind:
lymphatische Belastungen, auch postoperativ, z.B. nach Mamma-Operationen
Allergien
ausgeprägte Hyperaktivität, vor allem bei Kindern
Abwehrschwächen
chron. rheumatische Erkrankungen, außer im akuten Stadium
psycho-vegetative Belastungen und Irritationen
Kreislaufstörungen
Insuffizienzen im Transport der verschiedenen Körperflüssigkeiten, z.B. gestaute Venen, zu
wenig Harnausscheidung, Stauungen vor der Menstruation, Laktationsstörungen (Milchbildungsstörungen)
chronische Krankheiten, z.B. Multiple Sklerose, Parkinson, Apoplex
besonders große Schmerzempfindlichkeit
Schlafstörungen
Unfallnachsorge
Begleitung in der letzten Lebenszeit
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Magnetfeldtherapie
Stress, Bewegungsmangel, Elektrosmog das alles stellt die
Gesundheit auf eine harte Probe.
Die Magnetfeld-Therapie ermöglicht es, diesen belastenden
Faktoren auf natürliche Weise entgegenzusteuern:
Ein niederfrequentes, pulsierendes Magnetfeld, das individuell
ausgewählt wird, durchdringt den Körper und erhöht die
Flussgeschwindigkeit in den Blutgefäßen. Das Ergebnis ist eine
deutlich bessere Sauerstoff-/Nährstoffversorgung, alle Zellen
atmen auf und arbeiten besser. Der Kalium-Natrium-Austausch
wird erleichtert, der Stoffwechsel angeregt, die körpereigenen
Abwehrkräfte aktiviert.
Die verbesserte Durchblutung stärkt den Energiehaushalt der
Zellen, hindert Schmerzen und stimuliert die Selbstheilungskraft
des Körpers.
Das Einsatzgebiet des Magnetfeldes ist außerordentlich groß;
hier einige von vielen Einsatzmöglichkeiten:
Allergien
Asthma
Colitis (Entzündung des Dickdarms)
Durchblutungsstörungen, Krampfadern
Rheuma
Gicht
hoher und niedriger Blutdruck
Menstuationsbeschwerden
Osteoporose
Begleitung bei Morbus Alzheimer und Parkinson-Syndrom
Psoriasis, Neurodermitis
Reizdarm, Reizblase
Schmerzen
Schlaganfall, Schwindel
Stress, Schlafstörungen
grauer und grüner Star
Sportverletzungen
Tinnitus
Wundheilung, Verbrennung
Nebenwirkungen sind bei der Magnetfeldtherapie kaum zu erwarten.
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Mentalfeldtherapie (MFT)
nach Dr. Klinghardt
Die Mentalfeldtherapie nach Dr. Klinghardt hat das Ziel, ein gestörtes Gleichgewicht des Energieflusses und der Psyche wiederherzustellen.
Traumatische Ereignisse in der Vergangenheit, einschränkende, schmerzhafte oder überwältigende Emotionen wie Ängste, Depressionen, Zwangsverhalten, Beziehungsprobleme in der Gegenwart, chronische Schmerzen können mit Hilfe der Mentalfeldtherapie gelöst werden.
Die Mentalfeldtherapie ist eine Klopfakupressur, die an Akupunkturpunkten arbeitet, innere Bilder, Gefühle und Glaubenssätze anschaut, Blockaden lösen kann und eine Transformation (Umwandlung) tiefsitzender Überzeugungen ermöglicht.
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Neuraltherapie nach Huneke
Neuraltherapie ist eine ganzheitliche Therapiemethode, mit deren Hilfe tiefgreifende Regulationsprozesse im autonomen Nervensystem möglich sind.
Das Ziel der Neuraltherapie ist es, durch gezielte Injektionen eines Lokalanaesthetikums am Ort des Krankheitsgeschehens, am Störfeld selbst oder in einem schmerzhaften Segment eine Schmerzausschaltung und Ausheilung der Beschwerden zu erreichen. (Störfelder sind irritierte Gewebsabschnitte (z.B. Mandeln, Nasennebenhöhlen, Blinddarm, Narben), die eine Erkrankung auslösen oder unterhalten können).
Über die Normalisierung des so genannten Membranpotentials (Spannungsdifferenz Ionen in/außerhalb der Zelle) entsteht ferner eine entspannende, entstressende und vegetativ ausgleichende Wirkung. Über eine Verschaltung des vegetativen Nervengeflechts im sogenannten Pischinger Raum wird jede Zelle somit erreicht.
Wirkungen: schmerzstillend, vegetativ und psychisch ausgleichend, verbesserte Zellatmung, antientzündlich, immunstimulierend, antiallergisch, muskelentspannend, entkrampfend, spannungsmindernd, hormonausgleichend, gewebestabilisierend, "Well-Aging-Therapie", leistungssteigernd, besseres Allgemeinbefinden.
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Ohrakupunktur
Störungen oder Erkrankungen in bestimmten Bereichen des
Körpers können sich als empfindliche Areale oder Punkte auf der
Ohrmuschel darstellen. Über diese Punkte kann ich umgekehrt
reflektorisch regulierend auf die entsprechenden Körperareale
einwirken. Dieses geschieht über die Punktierung dieser kleinsten
Areale mit feinsten Akupunkturnadeln (maximal 5 Stück).
Der Körper wird aufgefordert, die Störung zu beheben.
Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert.
Neben den bereits aufgeführten Gebieten
(siehe Fußreflexzonentherapie) sind weitere Beschwerden
hiermit möglich zu behandeln:
allergische Erkrankungen
weitere neurologische Erkrankungen (wie z.B. Migräne, Trigeminusneuralgie,
Tinnitus, Schwindel etc.)
Raucherentwöhnung
Gewichtsreduktion
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Orthomolekulare Therapie und Austestung
Unser Körper benötigt eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren
und Enzymen damit unser Stoffwechsel überhaupt funktioniert. Je nach Erkrankung oder Belastung
ist der Bedarf enorm erhöht, so dass es schnell zu einer Unterversorgung kommen kann, welche zu
einer noch stärkeren Belastung des Organismus führt. Kinesiologisch bzw. über die
Bioresonanztestung wird der Bedarf individuell und gezielt ermittelt.
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Psychokinesiologie
nach Dr. Klinghardt
Ungelöste Konflikte, auch frühkindlich, Geburtstraumen, spätere Traumen haben einen erheblichen Einfluss auf unsere Psyche und können unsere persönliche Entwicklung verändern.
Diese Entwicklung kann wiederum mit verantwortlich sein an der Entstehung und Unterhaltung von Krankheiten. Sie kann uns den Anschein von Beziehungsunfähigkeit und Liebesunfähigkeit geben und kann zum frühzeitigen Altern führen.
Ausgehend davon, dass der Organismus sämtliche Ereignisse wie auf einer Festplatte (=Unterbewusstsein) abspeichert, ist es möglich, mit dieser Methode nicht "richtig einsortierte"
= nicht verarbeitete Erlebnisse/Ereignisse über eine Art Biofeedbackmechanismus auszuloten.
Dies geschieht über einen Armmuskeltest (Kinesiologie):
Die Muskeln werden von "sympathikotonen autonomen" Nervenfasern versorgt, das heißt, dass nervliche Reize eine veränderte Muskelspannung hervorrufen.
Dieser Effekt wird therapeutisch genutzt.
Gezielte therapeutische Fragen verändern den Muskeltonus (Spannung im Arm), der dadurch klare Antworten des Unterbewusstseins signalisiert.
Die entsprechende Antwort des Armes repräsentiert die Situation, den Konflikt, die/der zur Zeit bearbeitet und gelöst werden sollte.
Ereignisse, ungelöste seelische Konflikte können in unserem Unterbewusstsein innere Haltungen, persönliche Lebensregeln sogenannte Glaubenssätze bewirken, die eine gewisse Zeit als Überlebenshilfe dienen und vor Fehlern und Gefahren schützen können.
Ein Beispiel:
Das Gefühl und die Erkenntnis: "Ich kann niemandem vertrauen" mag für ein 10jähriges Kind ein hilfreicher und schützender Glaubenssatz gewesen sein, kann sich jedoch im Erwachsenenalter als einschränkendes, unfreies Lebensgefühl erweisen.
Mit Hilfe der Psychokinesiologie ist es möglich, die im Unbewussten verschütteten Konflikte zu erfassen, zu entkoppeln, zu lösen. Die nicht einsortierten Ereignisse werden nun auf der "Festplatte" an die richtige Stelle einsortiert. Dieses geschieht mit Hilfe von Armmuskeltestung, Klopfakupressur, Farben, Augenbewegungen und Glaubenssatzarbeit.
Die Psychokinesiologie bietet die Möglichkeit frei zu werden von seelischen Konflikten und von traumatischen wiederkehrenden Ereignissen. Sie kann Lebensthemen erfassen, die dahinterliegenden Konflikte lösen und zu einem lebensbejahenden, gesunden Leben führen.
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Psychotherapie
Die Gesprächstherapie, mit der ich arbeite, ermöglicht es mir,
Probleme, die aufkommen oder anstehen, mit dem Patienten zu bearbeiten.
Es geht darum zu schauen, wie ist das eigene Erleben.
Gibt es Ängste, Erwartungen, Enttäuschungen,
Verluste u.v.m.? Ist eine Standortbestimmung möglich?
Lösen Gefühle bestimmte körperliche Symptome aus?
Wie ist der Umgang damit?
Wie wird die eigene Person in Bezug zur Umwelt erlebt?
Zu schauen, wohin der eigene Weg tatsächlich führen soll und
gemeinsam daran zu arbeiten, das Ziel, die eigene Vorstellung zu
erreichen bzw. zu verwirklichen.
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Reflexzonentherapie am Fuß (RZF)
Die Fußreflexzonentherapie ermöglicht, die gegenwärtige
körperliche und seelische Befindlichkeit des Menschen zu
erfassen. Dieses geschieht über Reflexzonen am Fuß, was
bedeutet, dass der Mensch als Ganzes mit all seinen Organzonen
auf dem gesamten Fuß abgebildet ist.
Über gezielte Grifftechniken werden nun Störungen in den
Reflexzonen erfasst und behoben. Diese Therapie ermöglicht es,
den Menschen als Ganzes wieder in sein Gleichgewicht zu
bringen.
Meine Ausbildung zur Fußreflexzonentherapeutin erfolgte nach
Hanne Marquardt.
Folgende Gebiete sind möglich zu therapieren:
akute und chronische Störungen am Bewegungsapparat
akute und chronische Belastungen der Niere und ableitender Harnwege
Funktionsstörungen im Atmungs- und Herzbereich
Störungen des Verdauungssystems (Magen, Leber, Galle,
Bauchspeicheldrüse, Darm)
Störungen des Hormonhaushaltes
Störung des Immunsystems
Kopfbelastungen verschiedenster Ursache, auch zur Unfallnachbehandlung
psycho-vegetative Befindlichkeitsstörungen wie Erschöpfung,
Schlaflosigkeit, nicht abschalten können etc.
auch bei Patienten mit schweren Erkrankungen wie Morbus Bechterew,
Morbus Parkinson, Mukoviscidose, Multiple Sklerose, begleitend bei Krebs
bei Lähmungen lassen sich eine Reihe von Begleitumständen verbessern.
Schmerzerleichterung
Aktivierung der Ausscheidungsorgane
vermehrte Kontrolle über Schließmuskulatur von Blase und Darm
Stabilisierung der seelischen Verfassung
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Traumatherapie (AIT) Advanced Integrative Therapy
Die Advanced Integrative Therapy nach Dr. Asha Clinton ist eine schnelle, wirkungsvolle und sehr achtsame Heilungstechnik zur Behandlung von Traumata. Sie vereint kinesiologische, analytische, verhaltenstherapeutische, energetische und spirituelle Methoden miteinander und stellt somit einen methodenübergreifenden, innovativen Behandlungsansatz dar.
Es wird ein tiefgreifender Heilungsprozess angeregt, der ungewöhnlich rasch, schonend und dauerhaft mit einer vom Patienten unmittelbar erlebten Transparenz wirkt.
In der praktischen Vorgehensweise wird zunächst das dem Symptom zugrunde liegende Ursprungstrauma ermittelt. Hierzu benutzt man den kinesiologischen Muskeltest, welcher die Weisheit des Körpers und des Unbewussten nutzt.
Ursprungstraumata können größere Situationen sein, manchmal aber auch scheinbar unbedeutende Begebenheiten, die jedoch heute noch eine Auswirkung auf uns haben.
Unter meiner therapeutischen Anleitung werden dann das der Störung zugrundeliegende Trauma oder Traumamuster in direkter Beziehung zum aktuellen Auslösetrauma oder Symptom behandelt. Dies geschieht durch Ausleitung über das Chakrensystem (Energiezentren). Der Klient kann dies unter Anleitung selbst durchführen.
Es handelt sich um eine für den Klienten sehr schonende Vorgehensweise. Oft genügen für die AIT-Traumatherapie schon 2 - 5 Termine.
• Heilende Prozesse werden eingeleitet durch Auflösung der Schockstarre
• verborgene Emotionen können gespürt und zum Ausdruck gebracht werden
• körperliche Taubheit des ganzen Körpers oder Teile davon können sich auflösen
• zeitgleiche Entstressung des Energie-/Nervensystems bei möglicher Wiedererlangung
des Erinnerungsvermögens
• Wiedererlangen von Präsenz in den Gedanken und Denkvermögen
• Herstellung der Verbindung Ich und Inneres Selbst
• Wiederangebundensein an die eigene Intuition
• angemessene Grenzenziehung
Durch diese heilenden Prozesse wird die Handlungsfähigkeit wiederhergestellt. Der Organismus kommt auf allen seinen Ebenen wieder in den Fluss, die Erlebnisse können verarbeitet werden.
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Umweltmedizin
Erkrankungen, die auf Zivilisations- und Umwelteinflüsse zurückgehen, nehmen täglich rasant zu. Über den Wohnraum, die Kleidung, das Essen, das Trinkwasser und die Luft, sind und können wir vielen Belastungen ausgesetzt sein.
Es bestehen oft unklare Symptome oder immer wiederkehrende Befindlichkeitsstörungen, die keiner Diagnose zuzuordnen sind. Vielfach werden die Symptome auf die psychische Schiene geschoben bzw. reduziert.
Was kann die Umweltmedizin?
Über ein gezieltes Testverfahren der Bioresonanz (Systemdiagnostik nach Dr. Cornelissen)
ist es möglich, Umweltbelastungen jeglicher Art durch Testungen aufzuspüren:
Die Höhe der Belastung für den Organismus kann getestet werden
es kann eine Zuordnung getroffen werden, welches Umweltgift welches Organ schädigt
bzw. belastet
Das bedeutet, dass für die Therapie klare Prioritäten gesetzt werden können und es sich Ursachen für jahrelang unklare Symptomatiken finden lassen.
Die Umweltbelastungen im Körper sind kein!!! unveränderbarer Zustand!
Über eine gezielte Ausleitung der Bioresonanztherapie und einer Entgiftungstherapie
von individuell ausgetesteten homöopathischen oder spagyrischen Heilmitteln sowie speziellen Mikronährstoffen (u.a. Vitamine, Aminosäuren und Spurenelemente) sowie Heilkräutern kann der Organismus von den Schadstoffen entlastet und befreit werden. Der Verlauf der Entgiftung kann über die Testung jederzeit nachvollzogen werden.
Hier einige Symptome, die auf eine mögliche Umweltbelastungssituation hinweisen:
Reizung der Augenbindehaut
Abgeschlagenheit, körperliche und seelische Erschöpfbarkeit, Antriebslosigkeit
immer wiederkehrende Infekte
Hormonstörungen (Schilddrüse, Regelstörungen, etc.)
Herzrhythmusstörungen
Ängste, Panikattacken, Wutausbrüche, Konzentrationsstörungen, Weinen, Vergesslichkeit,
Wortfindungsstörungen
depressive Verstimmungen
Allergien
entzündliche Veränderungen der Schleimhäute (Kopfbereich, Darm)
Kreislaufstörungen
Verstopfung, Durchfall
Leber-, Nerven-, Nierenleiden, Hautkrankheiten
Blutbildveränderungen
Asthma bronchiale
u.a.
Welche Gifte sind testbar?
Hier ist ein kleiner Auszug in alphabetischer Übersicht:
Acrolein (entsteht z.B. durch offene Kamine, in der Kerzenflamme, beim Überhitzen von
Speisefetten, beim Braten)
Aldehyde (u.a. in glimmenden Zigaretten, Müllverbrennung)
Alkohole (Löse- und Reinigungsmittel, Weichmacher, Kosmetika, in Getränken)
Aluminium (in Deos, Backpulver, Trink- und Kochgefäßen, Holzschutzmitteln,
im Zahnersatz)
Amalgam (Zahnfüllung: Mischung aus Quecksilber, Zinn, Silber, Kupfer und Zink)
Anilin (u.a. für Farbstoffe und Arzneimittelfabrikation)
Arsen (entsteht z.B. bei Müll- und Kohleverbrennung, enthalten in Nahrungsmitteln)
Arzneimittel (z.B. Aluminium, Ethanol)
Asbest (seit Ende der 80er Jahre verboten, vor allem verarbeitet in der Bauindustrie, Fahrzeug-
und Schiffbau)
Autoabgase (enthalten z.B. Palladium)
Benzine und Dieselkraftstoffe (u.a. in Vergaserkraftstoffen, in Lösemitteln)
Benzol (u.a. in Holz- oder Kohlefeuer des Kamins)
Blei (Bleirohre, Zinngeschirr)
Cadmium (u.a. im Tabakrauch, in Innereien, in alten Keramiken)
Dioxine (durch chem. Reinigung, Chlorbleiche, flammgeschützte Kunststoffprodukte)
Furane (durch chem. Reinigung, Chlorbleiche, flammgeschützte Kunststoffprodukte)
elektrische, magnetische + elektromagnetische Felder (Hochspannungsleitungen, Mikrowellengeräte, stromführende Leitungen im Haus, Radio, TV, etc.)
Ester (z.B. in Lösemitteln)
Flammschutzmittel (u.a. in vielen Einrichtungs- und Gebrauchsgegenständen)
Formaldehyd (u.a. in Möbeln, Verkleidungen)
Halogene (u.a. in Flammschutzmitteln)
Isocyanate (u.a. in Härtern von Epoxydharzen, in Klebern)
Karbonsäure (u.a. in Lebensmittelkonservierungen)
Ketone (u.a. in Lösemitteln)
Kohlenwasserstoffe (u.a. Benzine, Dieselkraftstoffe, Lösemittel)
Lösemittel (u.a. in druckfrischen Zeitungen, in Alkanen, Alkoholen, Aromaten, Estern,
Ether, Ketonen, in Terpenen)
Metalle (u.a. in Bestandteilen von Dentallegierungen, in Betrieben der Metallerzeugung)
Mineralfasern (u.a. in Dämmstoffen)
Nitrosamine (u.a. in Blattgemüse aus dem Treibhaus, gepökeltem Fleisch und in Wurstwaren)
Ozon (durch energiereiche, kurzwellige Sonneneinstrahlung im Sommer)
PAK (u.a. in geräucherten oder gegrillten Lebensmitteln, in Kernölen, in Räucherstäbchen)
Palladium (u.a. im Zahnersatz)
PCB (u.a. in älteren elektrischen Geräten, in fetten Nahrungsmitteln, in Kitten)
Pestizide (u.a. in Holzschutzmitteln und behandelten Hölzern, Insektenschutzmitteln,
in Teppichen)
Phenole (u.a. in Autoabgasen und Tabakrauch)
Quecksilber (u.a. in Zahnfüllungen)
Radon (u.a. in Lehmböden, Natursteinen, über Granituntergründen)
Schimmelpilze (u.a. durch feuchte Wandstellen, in Lebensmitteln)
Sommersmog (u.a. in Ozon)
Styrol (u.a. in Dämmstoffen)
Tabakrauch (enthält u.a. Cadmium, Formaldehyd, Nickel, PAK)
Terpene (u.a. in Schuhcreme, in Farben, Lacken)
Vinylchlorid (in Gehäusen, Schallplatten)
Zahngifte (u.a. Amalgam, Palladium)
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Allgemeine weiterführende Informationen zum Thema Krebs:
Biologische + komplementäre Krebstherapie
Was ist biologische und komplementäre Krebstherapie?
Biologisch heißt: Die Wissenschaft der belebten Natur und den Gesetzmäßigkeiten im Ablauf des Lebens von Pflanzen, Tier und Mensch betreffend.
Komplementär heißt: sich gegenseitig ergänzend.
Biologische und komplementäre Krebstherapie heißt: den Ursprung, das Werden, das Sein und das Streben der Erkrankung des Menschen zu verstehen und zu therapieren nach den Rhythmen des Lebens, im Einklang mit der Natur und mit der außenordentlichen großen Kraft der Natur, die zu heilen vermag, wenn aufrichtige Bereitschaft dazu vorhanden ist.
In dem Maße, wie eine Krankheit entsteht, kann sie sich rückentwickeln, indem man ihr die Grundlage entzieht, d.h. die Bedingungen müssen verändert werden.
Krebs ist ein multifaktorielles Geschehen, d.h. oft sind mehrere Faktoren an der Auslösung des Krebsgeschehens beteiligt.
Krebs ist kein ominöses Gebilde, sondern entsteht auf dem Boden von handfesten Gegebenheiten. Sie bringen in der Summation den Organismus zum Kippen. Die Kunst liegt darin, den Organismus Mensch u.a. über hocheffiziente, möglichst individuell ausgetestete biologische Medikamente zielgerichtet ins Gleichgewicht zu bringen, und gleichzeitig die Ursachen aufzuspüren, durch z.B. biophysikalische Diagnostik (Bioresonanz, EAV) und sie dann zu beseitigen.
Dem Tumor das Milleu zu entziehen, in dem er sich wohlfühlt und damit der Tumorzelle die Möglichkeit geben, sich wieder in eine normale Zelle zu verwandeln. Die Arbeit auf körperlicher, seelischer, geistiger und energetischer Ebene ist hierbei von größter Bedeutung.
Eine Krebszelle ist eine Zellentgleisung, die nicht mehr im Dienste des Organismus steht. Die eigene autonome Entwicklung der Krebszelle steht im Vordergrund. Ausgelöst durch äußere Faktoren, die ein anderes für die Zelle fremdes "Frequenzmuster" als das körpereigene in den Gesamtorganismus gebracht haben.
Wodurch kann es zu einer Zellentgleisung kommen?
Vereinfacht dargestellt: Verschiedene krankmachende Faktoren müssen über einen längeren Zeitraum oder an einem ungünstigen Zeitpunkt zusammentreffen. Auslöser können u.a. anhaltender seelischer Stress, Zahnherde, Zahngifte, chronische Entzündungen, Amalgam, Umweltgifte, Wasseradern, Mobilfunk, Impfungen sein. Ein Teil dieser Faktoren kann sich im Bindegewebe (Matrix) ablagern und dadurch die Versorgungs- und Entsorgungsstrecke der Zelle behindern und zum anderen den Ionen Ein-/Ausstrom der Zelle verändern. (Veränderung des Membranpotentials).
Das hat zur Folge, dass die Zelle in eine Unterversorgung gerät und von einem eigentlich über Sauerstoff arbeitenden Stoffwechsel (aerob) in einen Gärungsstoffwechsel (anaerob) umschaltet. Die Zelle verkapselt sich und arbeitet autonom, d.h. sie ist nicht mehr zugänglich für Abwehrzellen des Immunsystems. Sie ernährt sich aus dem umliegenden Gewebe, was zur Gewichtsabnahme führt (Kachexie). Die Tumorzelle zerfällt nicht aus sich heraus und wächst weiter. Sie benötigt mehr an "Anfütterungsstoffen". Sie bildet dafür Gefäße aus, um aus dem umliegenden Gewebe ernährt werden zu können.
Möglicherweise kommt es über diesen Weg zum Kontakt mit größeren Blutgefäßen und somit zur Einsprossung, Absiedelung, Versprengung von Tumoranteilen (Metastasen), so dass neue Tumore entstehen können.
Die biologische und komplementäre Krebstherapie hat u.a. die Aufgabe, diese Kaskade diesen Automatismus zu stoppen; die Zelle wieder ansprechbar zu machen für die ureigenste Takt-(Frequenz) gebung des Organismus:
das Tumorwachstum zu stoppen
die Gefäßeinsprossung zu verhindern
die Ansprechbarkeit von Tumorzelle und Immunsystem wieder herzustellen
das Immunsystem gezielt zu trainieren (Abwehrkraft)
dem Organismus die Aufbau- und Regenerationskräfte zuzuführen
unbedingte Ausschleusung von Zellgiften und anderen schädigenden Giften
bzw. Erregern (z.B. Umweltgifte)
Nebenwirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung abzumildern
(Energiemangel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Verstopfung etc.)
Ziel ist es, zusammen mit dem Patienten zu schauen, welche Therapie (biologisch-komplementär/schulmedizinisch) sinnvoll ist:
der Ursache auf den Grund zu gehen
das "Heilwerden wollen" erörtern
das Tumorwachstum durch gezielt ausgetestete effiziente biologische Heilmittel und
Therapieverfahren einzudämmen/umzustimmen
die Zellprogrammierung umzustimmen
das Wiederanschubsen der Zellen in die ureigenste Regenerationskraft/Frequenz
den seelischen Müll über Bord zu werfen
die Begleitung, um in die innere Kraft und Harmonie zurückzufinden
die Autonomie im eigenen Leben finden
Im Folgenden ein Auszug an Möglichkeiten der biologischen, komplementären Krebstherapie
Misteltherapie >
Thymustherapie > Immun-Aufbautherapie
Milzpeptide >
Isopathie
Enzymtherapie
Schlangenenzyme
Heilpilze
Nosodentherapie
Orthomolekulare Substitution (Vitalstofftherapie)
Nosodentherapie
Homöopathie
Biochemie nach Dr. Schüssler
Bach-Blüten
Spagyrik
Ernährungsberatung
Infusionen
Injektionen
Reflexzonentherapie am Fuß n. H. Marquardt
Lymphbehandlung
Neuraltherapie
Bio-Immuntherapie bei Malignomen nach Dr. Thomas Tallberg
Psychotherapie, Bioresonanz, Augen-/Antlitzdiagnostik
spezielle Ursachendiagnostik + Therapie nach Dr. Cornelissen,
Umweltmedizin
Milieuregulierung (Säure-Basenhaushalt) Matrixentgiftung, Zellaufbau
Darmsanierung, Immunmodulation-/Aufbau
Die Therapien basieren grundsätzlich auf der Austestung der individuellen Bedarfs- und Verträglichkeitsmedikation.
Bei weiterer Diagnostik + Therapieerfordernis (Z.B. Hyperthermie, aktiver Fiebertherapie, Sauerstofftherapien, Chemotherapie, Punktionen, Transfusionen etc.) arbeite ich mit einer biologisch und komplementär arbeitenden Klinik im norddeutschen Raum zusammen.
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